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Jede Karriere beginnt mit der gezielten Vermarktung der eigenen Musik. Wir zeigen euch, wie ihr aus eurem Song einen Hit und aus eurer. Tipp 2: Musik auf der eigenen Webseite verkaufen. Eine eigene Webseite hat den Vorteil, dass der Musiker auf sich aufmerksam macht und. mit meiner Musik – wie man die eigene Komposition vermarkten kann erreicht man es als Newcomer den Erfolg mit der eigenen Musik?

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Um deine Musik erfolgreich zu verkaufen benötigst Du keinen Plattenvertrag und kein Label. Ob ein Musiker kommerziell erfolgreich wird, hängt in der Regel von drei Komponenten ab:. Bei dem Bundesverband Musikindustrie e. Ich habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. Daher ist es enorm wichtig, dass ihr euch nicht auf euren Lorbeeren ausruht. Stephan Schüren. Bandcamp ermöglicht es unabhängigen Musikern und Labels, die eigene Musik über die Plattform direkt ihren Fans anzubieten. Der Kunde. Tipp 2: Musik auf der eigenen Webseite verkaufen. Eine eigene Webseite hat den Vorteil, dass der Musiker auf sich aufmerksam macht und. Du möchtest die ersten Schritte wagen und deine Musik weltweit veröffentlichen? Du bist allerdings nicht sicher, wie man seine eigenen Songs auf iTunes. mit meiner Musik – wie man die eigene Komposition vermarkten kann erreicht man es als Newcomer den Erfolg mit der eigenen Musik? Eigene Musik Vermarkten Dennis Niemeyer. Source übernehmen die langweilige Aufgabe der notwendigen Einstellungen auf iTunes. Somit behältst du immer den Überblick. Email Pflichtfeld. Besserwisser News. So erhalten Sie vollen Zugriff auf unsere Unternehmertipps und profitieren von kompakten News aus der Gründer- und Unternehmerszene sowie hilfreichem Wissen für Ihre Selbstständigkeit. In NГ¤he Lotto Der Premium-Update schaltet zusätzliche Vermarktungs- und Bearbeitungstools frei. Für viele Aufgaben gibt es bereits hilfreiche Dienstleister, die dich auf deinem Werdegang unterstützen.

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Doch so einfach ist es nicht. Grundsätzlich gibt Bester Dritter Quali Em drei Preismodelle:. Wenn du die Website weiter nutzt, gehen wir von deinem Einverständnis aus. Soziale Netzwerke sind vergänglich. Indirekter Upload über Aggregatoren Wenn ein direkter Upload nicht möglich ist, muss ein Really. Clash Royal Deck Builder sorry zu Hilfe genommen werden. Dazu später mehr. Die aufwändigste Variante ist der physische Musikvertrieb. Ilona Orthwein. Auch die Häufigkeit eines Verkaufsberichtes kann von Bedeutung für den Musiker sein. Ursula Neumann. Affiliate werden Gastautor werden Kooperationen Werben. Gründerrabatt: 5 Prozent. Streaming -Portale erobern den Musikmarkt. Remember Me. Wolfgang Penkalla. Jeder Anbieter verfügt über eine einfache Bedienoberfläche, die es ermöglicht, in nur wenigen Minuten Sonja Merz Song zu veröffentlichen. Doch deine finanziellen Mittel sind begrenzt und ein Label hast Du auch nicht. Peter Bohs. Somit sorgen sie dafür, dass sich dein Bekanntheitsgrad erhöht und Du deine Musik online verkaufen kannst. Richte weiter unten dein Konto ein. Nothing to see .

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Wieviel verdienen Musiker auf Spotify und Co ? Weitere Plattformen sind zum Beispiel:. In der unteren Auflistung habe ich eine Auswahl von Musikportalen getroffen, auf denen Du Dich gut präsentieren kannst. Bei vielen Plattformen kommst Du ohne Labelcode gar nicht erst rein. Wenn Du jetzt die Hände über den Kopf zusammenschlägst und denkst, das ist nicht zu schaffen: No Panic! Wenn den Leuten eure Musik gefällt, dann wollen sie sie ohne Umwege so schnell wie möglich erwerben. Susanne Here. Im Folgenden werden diese Optionen vorgestellt.

Es ist daher sehr wichtig, dass der Kauf eurer Songs kein Problem darstellt. Für Newcomer, die sich im Gewerbe noch nicht so gut auskennen, bietet sich hier die Zusammenarbeit mit Plattformen an, die eine Vermittlungsposition zwischen euch und den entsprechenden Portalen einnehmen.

Ein solcher digitaler Musikvertrieb ist beispielsweise Feiyr , der sich bereits auf die Vermarktung von Independent-Labels spezialisiert hat.

Eure Fanbase ist die wichtigste, zugleich aber auch die sensibelste Komponente eures Erfolgs: Die Fans können euch sehr schnell ganz nach oben bringen und ebenso schnell auch wieder fallen lassen.

Daher ist es enorm wichtig, dass ihr euch nicht auf euren Lorbeeren ausruht. Zeigt euren Fans, was ihr macht, was euch bewegt — und vergesst nicht, den Kontakt zu suchen.

Mit einem solchen Blick hinter die Kulissen sichert ihr euch die Treue eurer Fanbase auch langfristig. Diesen Shop müsst ihr dann nur noch über eure Social Media Kanäle bewerben — und fertig ist der Einstieg ins erfolgreiche Merchandising.

Besserwisser News. Das deutsche Portal für elektronische Musik! Das könnte dir auch gefallen. Error message: "The request cannot be completed because you have exceeded your quota.

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Bleibe immer Up-to-date. Sie steigen für ein halbes oder vielleicht ganze Jahr in den Kreis der B-Promis auf und dann verschwinden sie meist für immer.

Mal abgesehen davon, dass die Verträge sicherlich nicht gerade die besten sind, da Du ja am Anfang keine Verhandlungsmöglichkeiten hast Vielleicht einfach mal in nen Club gehen wo die Djs auflegen können,oder es selber mal versuchen.

Und ich kenn leider auch viele,die mit nem Aldi Pc und Ableton besser Musik machen als studierte Musiker. Ist doch völlig egal wies gemacht wurde,es zählt das Endergebniss.

Wenn man z. Menschen die ein Intrument spielen können sind doch überhauptnicht im Nachteil,sie haben einen Vorsprung,den man in einer Produktion meiner Meinung nach immer raushören wird.

Vielleicht statt rumheulen sich mit den neuen Möglichkeiten beschäftigen. Es ist nartürlich schwierig heutzutage mit Musik Geld zu verdienen,aber Stars sind meist nicht als Stars geboren worden, sondern haben sich das meist erarbeitet.

Musik bleibt Geschmackssache. Mir persönlich sagt das, was DJ's machen eben generell nicht besonders zu, egal wie es gemacht ist Ich stimme ansonsten zu, der PC eröffnet viele neue Möglichkeiten, dagegen habe ich absolut nichts, ich benutze selbst solche Dinge Die Frage ging ja aber eigentlich um's Geld Verdienen mit Musik, schreib' doch darüber auch mal was, "websta" Meine Idee war mal Musik für Homepages zu machen.

Ob Hintergrundmusik oder Buttonsounds etc. Musik für Games schreiben. Ist, finde ich, ein interessanter Weg. Man sollte allerdings etwas Erfahrung mit dem Schreiben und vor allem dem richtigen "Dosieren" Filmmusik haben.

Telefonwarteband 2. Jingle für Werbung 3. Verkauf einer eigenen CD über iTunes 4. Musik für Industriefilme.

Mittlerweile zahlt last. Also kann es sich schon lohnen, etwas Musik hochzuladen. Hast Du damit Erfahrungen Alice? Als Musiker verschiedener kleiner Bands kann ich aus Erfahrung sehr gut die idee von Loco auszugreifen!

Selbst Randgruppenmusikhörer feiern gerne. Denn selbst die beste Aufnahme kann ein gutes live Konzert nicht ersetzen.

Für mich ist musik halb hobby,halb beruf. Ich ziehe meinen Hut vor denen, die diesen schritt gewakt haben und noch mehr von jenen, die trotz misserfolg immernoch dabei sind!

Man sollte ruhig auch den Weg der Direktvermarktung über das Internet ergänzen. Es gibt hier zwar bisher keine guten Konzepte, welche insbesondere Nachwuchskünstler mit in die Wertschöpfung mit einbeziehen, aber ich bin fest überzeugt, das diesbezüglich sich in den kommenden Jahren einiges ändern wird.

Wir haben heute eine Situation, in der jede Nische ihren Absatzmarkt über das Internet findet long tail. Hier fehlt es lediglich an ordentlichen Prozessen bzw.

Carlos: Man muss das mit dem "bestehen" im Internet ein wenig anders verstehen. Durch die besondere Situation The Long Tail von Chris Anderson ist sehr interessant falls sich das jemand genauer anschauen mag im Internet, kann man diesen Nachteil der fehlenden Bekanntheit durch verschiedene Prozesse sogar ausnutzen.

Durch Empfehlungssyteme Expertensysteme, content-based, collaborative filtering ist es viel besser möglich, unbekanntere Künstler einem bekannteren zu zuordnen.

Ich bin fest davon überzeugt, das man hierdurch viel besser neue Künstler in ihrer Nische vermarkten kann und ganz neue Kundengruppen adressieren kann.

Die Direktvermarktung im Internet hatten wir ja im ersten Teil bereits besprochen, wo wir neun Wege aufführen. Natürlich bietet das Internet eine Menge Möglichkeiten für neue, unbekannte Künstler.

Inwiefern da jetzt Empfehlungssysteme dauerhaft funktionieren finde ich persönlich eher zweifelhaft. Man braucht sich ja nur mal Myspace anschauen, was seinerzeit als Empfehlung hätte dienen können.

Heute tummeln sich da einfach zu viele aus dem Big Business, als dass man sich sicher sein könnte, mit wem man es zu tun hat.

Jedenfalls ist schon einmal klar: Heutzutage sind die Möglichkeiten für Bands besser denn je.

Allein die Wahl zwischen dem herkömmlichen und dem alternativen Weg ist purer Luxus. Websta Sorry, aber Sampleblöcke rumschieben ist für mich kein Musik machen.

Dann wäre ja jeder Musiker, der nur den Musicmaker starten kann. Da konnte ich früher selbst als ich noch keinen blassen Schimmer von Harmonien hatte wirklich gute Ergebnisse hinbekommen.

Es kommt eben darauf an wie man die Sampleblöcke verschiebt und anordnet, oder eben auch wie man die Gitarre spielt. Ausserdem geht es ja bei elektronischer Musik eigentlich viel mehr um Groove und Rhytmus, um Breaks und Songstruktur.

Sauber Produziert und streng nach Harmonielehre ist zwar fehlerfrei - hört sich aber meist nach gemafreier Beliebigkeit an.

Zitat: "genauso könnte man sagen, ein Instrument spielen können ist kein Musik machen. Da möchte ich widersprechen.

Ich möchte zwei Verfahrensweisen gegenüberstellen: zum einen die Zusammenstellung von Sampleblöcken, zum anderen das Beherrschen eines Instruments.

Das ist ein wenig wie bei den Affen, die man 'ne Schreibmaschine setzt und tippen lässt - da kann zufällig ein tolles Buch rauskommen, aber das ist nicht mal in Ansätzen wiederholbar es bleibt dann bei dem einen Zufallstreffer.

Zitat: "Ausserdem geht es ja bei elektronischer Musik eigentlich viel mehr um Groove und Rhytmus, um Breaks und Songstruktur.

Eigene Fähigkeiten und Kenntnise Instrumente, Harmonielehre helfen, die eigenen Ideen umsetzen zu können - ohne eigene Fähigkeiten und Kenntnise ist man womöglich von den vorgefertigten Sampleblöcken abhängig.

Zitat: "Sauber Produziert und streng nach Harmonielehre ist zwar fehlerfrei — hört sich aber meist nach gemafreier Beliebigkeit an.

Der Witz ist doch, dass man Regeln lernt, um zu wissen, welche dieser Regeln man brechen kann, und wie man sie brechen kann. Gerade der gewollte!

Da sind wir dann wieder beim Stichwort "Zufallstreffer". Eine saubere Produktion sollte schon sein; ich will das Gefühl haben, dass Musiker und Produzent gewusst haben, was sie da tun.

Eine saubere Produktion ist meines Erachtens kein direktes Zeichen von Beliebigkeit, finde ich.

Mein Eindruck ist der, dass gerade die "beliebigen" Lieder so klingen, als seien sie zusammengesetzt worden. Der Generele weg ist doch wie schon immer gewesen vom DJ zum Produzenten.

Man setzt sich erst mit der Musik als solches auseinander lernt die strukturen kennen und selbst da steckt schon etwas von Harmonie lerne mit drin.

Denn nicht jeder Track ist mit jedem anderen beliebig zu mischen. Durch verschiedene Tonarten in den Tracks kann es beim Mischen zu Disharmonien kommen die sich auf der Tanzfläche gegenseitig reiben und auslöschen.

Ein Dj set sollte mit hohen und tiefen bestückt sein und spannungsbögen beinhalten so wie ein Track. Jedes stück nur nahtlos aneinander pfeffern macht noch kein dj aus.

Erst die minuten lange verschmelzung von 2 strukturen bringen erst den Tänzer in extase und lassen ihn durchgehend schweben.

Viele machen sich es so einfach wie möglich dank der technologie aber das ist nur ein neben aspekt den nur der dj entscheidet ist der moment jetzt richtig und passt es zur momentanen stimmung.

Ich mache die Erfahrung das man ja mit CDs keine grossen Umsätze macht. Dennoch bei Konzerten verkauft man unglaublich viele Alben :- wenn die Leute an das Konzert kommen und die Musik gut ankommt, wollen die meistens auch ein Album kaufen.

So beobachte ich das meistens und erlebe es als Musiker auch so. Billy Cobham hat mir das letzthin auch gesagt.

Ansonsten ist es natürlich der beste Weg, die eigene Musik selber zu vermarkten und zu verkaufen. Das läuft gut und machen viele Musiker heute sehr erfolgreich.

Ich hab mal eine Weile lang unbekannte Regionalbands produziert. Das ist bei den Bands sehr gut angekommen, da die meisten nicht die Musse haben, sich so weit in die Sequenzer-Computer-Recording- und mixing-Materie reinzufuchsen, dass dann am Ende auch was amtliches rauskommt.

Viele "kleine" Bands haben ein paar selbstgeschriebene Songs und freuen sich wie die Schneekönige, wenn sie eine amtlich produzierte CD in den Händen halten um sie auf Gigs zu verticken.

Reich werden kann man damit nicht, aber man kann sich schön mal was dazuverdienen in Equipement investieren :- und lernt selber auch viel dabei.

Allerdings stand es für mich nach einiger Zeit in keinem Verhältnis mehr: Viele wollten klingen wie die "grossen" und das mit einem Microbudget.

Ich hab mir immer viel Mühe gegeben, doch meine eigene Musik kam auf Dauer zu kurz und ich verlor langsam die Freude am Musikmachen, sodass ich das Ganze eingestellt habe und nun wieder meine eigenen Sachen mache;- Das schöne daran war, dass ich einiges dabei gelernt habe und mir für mein Studio ein paar nette Dinge leisten konnte.

Hi, ich hab mir darum auch mal nen kopf gemacht und das alles hier zusammen gefasst. Ich frage mich wo die motivation herkommt, unbedingt mit musik geld verdienen zu wollen.

Warum kann musik denn nicht einfach ein tolles hobby bleiben? Klingt die musik dadurch automatisch schlechter?

Es gibt soviele sachen, die man lernen bzw studieren kann und mit denen man nachher auch kohle machen kann. Zum beispiel bäcker oder wasweissich Die ganze diskussion kommt bei mir ziemlich captain-jack-maessig an Hier wird ne ganze menge ueber die vermarktung von musik gesprochen.

Vielleicht macht ihr einfach mal musik, der rest kommt von alleine, und falls nicht, ist es auch nicht so schlimm Man kann auch nem staubigen plattenladen arbeiten.

Kohle gibts da auch Wieso Musik verkaufen? Ich mache Musik seit über 20 Jahren. Es ist immer das gleiche. Ich müsste schon über Tracks produziert haben, wobei ich aktuell nur ca.

In den 20 Jahren habe ich auch aufgehört Radio zu hören. Wenn ich Musik hören will gehe ich halt auf Youtube.

Dort kann ich eingeben was so hören will. Es war früher immer cool gewesen das produzierte Musikstück auf Kassette zu bringen und dann mit dem Walkmann zu hören oder wo es noch keine mp3 Player gab, habe ich meine Werke auf CD gebrannt.

Heute landet das alles auf mein mp3 Player wobei mein letzter Mp3 Player den Geist aufgegeben hat.

Wenn ich Lust habe lade ich einige Sachen auf Youtube oder Myownmusic. Aber die meisten Tracks habe ich niemals veröffentlicht.

Ich kann nur sagen Musik machen ist wie Achterbahn fahren. Es geht rauf und runter, dann wird es wieder langsamer und wieder schneller.

Mit Musik machen bin ich nicht reich geworden, doch da ich selber Musik mache, hat es mir doch einiges erspart, denn ich musste Musik von anderen nicht kaufen, weil ich ja meistens selber stundenlang Musik mache und beschäftigt bin.

Distributoren liest: Wir schicken alle Deine Daten an bis zu ! Shops im In - und Ausland. Bin für jeden Tip dankbar.

Ich habe extra darauf hingewiesen, dass ich mit MMM17 die Musik selber gemacht habe und keine kommerzielle Zwecke verfolge.

Oben war mal die Frage ob jemand hier mit Musik Geld verdient. Firmen Events sind zum Teil ziemlich lukrativ.

Auf der Website könnt ihr sehen wo sie gespielt haben, was auch gleich als Referenz für die zukünftigen Auftraggeber ist. Musiker", stellt es nicht gerade eine Bereicherung da.

Wenn man also nicht erfolgreich CDs mit seiner eigenen Musik verkauft weil man keinen Major-Deal hat, braucht man einfach nur -erfolgreicher Produzent für Andere oder -erfolgreicher Remixer oder -erfolgreicher Songschreiben oder -'mal eben erfolgreicher Sample-Produzent zu werden.

Ich möchte mal fast alle die hier aufgeführten Punkte, wie man mit Musik Geld verdienen kann, vom Tisch fegen:. Auf Tour kann ich nur dann gehen, wenn ich gebucht werde.

Sie können mich nur dann sehen und hören wollen, wenn ich bekannt bin. Bin ich nicht bekannt und hier in diesem Artikel geht es um genau diese Künstler , werde ich von keinem Veranstalter der Welt gebucht.

Wer kauft meine Musik, wenn ich unbekannt bin? Der Einzige der dabei Gewinn macht, sind die Portale, für die ich als Musiker bezahlen muss.

Wer lässt Songs von einem unbekannten Songwriter schreiben? Interpreten, die sich das leisten können, wollen natürlich auch nur mit einem namhaften Songwriter zusammenarbeiten, da sie davon ausgehen können, dass ihr Geld dort auch gut angelegt ist.

Wer Songs von einem unbekannten Songwriter schreiben lässt, wird höchstwahrscheinlich nicht das notwendige "Kleingeld" haben, um so viel dafür zu bezahlen, dass man davon leben kann auch nicht wenn man so viel wie möglich Aufträge im Monat annimmt.

Das Gleiche wie Punkt 3. Zu dem Teil "Musik für Werbung": Jede renommierte Werbeagentur arbeitet doch bereits mit irgend einem Dienstleister zusammen.

Sonst wären sie nicht so erfolgreich. Warum sollten diese sich von ihrem Dienstleister trennen und zu mir als unbekannten Produzent wechseln?

Hier besteht höchstens eine ganz kleine Chance, wenn sich der Dienstleister z. Das ist so selten wie eine komplette Sonnenfinsternis!

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es hier auch nur ansatzweise einen Bedarf an zusätzlichen Komponisten gibt.

Das würde bedeuten, dass es ein Mangel an Klingeltönen gäbe. Siehe Punkt 3 und Punkt 4. Wie schnell ist so ein Klick irgendwo gemacht, wenn mir irgend ein Song gefällt.

Und wenn dann fällt dies definitiv nicht ins Gewicht. Siehe Punkt 3, 4 und 7! Wenn ich als Musiker unbekannt bin, wird kaum jemand den Weg zu meiner Webseite finden!

Hat jemand meine Webseite dann doch irgendwie mal gefunden, wird ganz höchstwahrscheinlich kaum einer eine Spende an mich als unbekannten Musiker abgeben, auch wenn meine Musik noch so toll ist.

Dies ist in der Tat eine reelle Möglichkeit. Hier sollte man höchste Aufmerksamkeit auf seine Musiker-Webseite legen.

Eine Webseite ist die Visitenkarte des Musikers im Internet. Mit allem drumherum muss man dafür schon mal gut und gern ab 3.

Ja, insofern wenn die befreundeten Künstler bekannte Interpreter oder z. Produzenten sind, die einen für die Remix-Produktion auch entlohnen können.

Schreibt man bekannte Interpreten an und fragt, ob man einen Remix für sie produzieren darf, gibt es in der Regel - verständlich - dafür kein Geld, da man selbst angefragt hat und NICHT damit beauftragt wurde.

Wenn mich niemand oder kaum jemand kennt, dann wird auch bei dem Verkauf der für mich produzierten Remixe so gut wie nichts bei heraus kommen.

Ich gehe mal davon aus, dass ihr diese Musiker angesprochen habt, denn andere Musiker benötigen solchen "Tipps" nicht.

Sie verdienen ja bereits ihr Geld mit der Musik. Es gibt in der Realität, zusammengefasst, nur einen einzigen Tipp, wie man mit der Musik Geld verdienen kann:.

Man muss seinen Bekanntheitsgrad steigern und signifikante Referenzen aufbauen. Und das ist ein Prozess, der ganz viel Durchhaltevermögen erfordert, viel Geld kostet und viele Jahre dauert.

Es ist also eine ganze Menge an "Vitamin B" mit im Spiel. Es ist daher nicht völlig aussichtslos, mal hin und wieder bei entsprechenden Teams vorstellig zu werden und sich zumindest mit seinen Sachen mal bemerkbar zu machen.

Dabei ist natürlich zu bedenken, das man diesen Leuten dann neben einem obligatorischen Track hinsichtlich deren Stilistik, auch etwas völlig anderes anbietet, als sie selbst schon ohnehin machen, da niemand der im Business erfolgreich unterwegs ist, unbedingt einen Klon von sich selber braucht.

Es ist daher nicht ganz verkehrt, hin und wieder mal bei entsprechenden "Teams" vorstellig zu werden.

Zu Beginn habe ich den damals noch relativ frischen und unbekannten Vertriebsservice von Universal, Spinnup, genutzt. Es schien mir wie ein faires und attraktives Angebot.

Die sogenannten "Scouts" bei Spinnup wirkten zuerst auf mich wie eine coole Möglichkeit, stellten sich aber eher als aufgeblähtes "Extrafeature" raus.

Der Service bei Spinnup hat mir zudem leider überhaupt nicht gefallen, Fragen an den Support blieben teilweise tagelang unbeachtet oder wurden im Endeffekt auch nicht wirklich beantwortet oder erst nach mehrmaligem Nachhaken.

Teilweise über 3 Monate! Die Benutzeroberfläche war zu dem Zeitpunkt des Releases noch eine andere als heute, sie hat sich deutlich verbessert.

Die Seite und die Aufmachung sind ganz gut und übersichtlich. Leider gab es auch hier leider erneut Fehler bei der Auslieferung meines Releases und es war nicht alles rechtzeitig in den Stores und dann eben auch teilweise mit Fehlern Mehrere Artists als ein Artist in einem Feld zusammengeschrieben usw.

Der Support hat auf meine Anfrage relativ schnell geantwortet, aber bis die Fehler tatsächlich korrigiert waren und das Release in allen Shops auch online war, vergingen knapp zwei Wochen.

Das fand ich unzufriedenstellend. Auch hat mir die gewisse Nähe und Erreichbarkeit vom Kundensupport gefehlt. So habe ich mir bei dem darauffolgenden Release erneut eine neue Adresse bzw.

Kurz die Website angeschaut, machte alles einen soliden Eindruck. Hat mir alles gut gefallen. Kurz durch die Referenzen und Artikel über iGrooveNext gelesen und dann kurzerhand die Telefonnummer Schweizer Nummer angerufen, die auf der Website stand.

Verbunden war ich dann einem der Mitgründer von iGrooveNext. Ich habe ihm unzählige, teilweise auch sehr detaillierte Fragen gestellt und er hat mir mit sehr viel Geduld und Kompetenz auf so gut wie alles Antworten geben können.

Das Telefonat ging ungelogen über eine Stunde, aber danach war für mich klar, dass ich mein nächstes Release gerne zusammen mit ihnen veröffentlichen möchte.

Vom Speed Upload innerhalb von 24h online auf iTunes, Google Play und Spotify , über Instant Gratification dass einzelne Songs aus dem Release die vorab schon als Single erscheinen dann auch auf iTunes erhältlich sind bis hin zu einer fehlerfreien Einspielung der Releasedaten in alle Shops hat alles meinen Vorstellungen entsprochen.

Die detaillierten Verkaufstrends, die mir auch stets ganz aktuelle Verkaufs- und Streamingstatiken liefern konnten, haben mir sehr gut gefallen.

Gefällt mir gut! Die Auszahlung meiner ersten Gutschrift funktionierte auch problemlos und schnell.

Seit kurzem gibt es für Neukunden auch erstmal einen Bewerbungsprozess. Dies zeigt schon, dass sich das Team tatsächlich für qualitative Musik und für Künstler mit Potenzial interessiert, um ihnen ihre Strukturen und einen guten Service bieten zu können.

Alles in allem kann ich iGrooveNext jedem nur wärmstens empfehlen!

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Eigene Musik Vermarkten Was brauchst Du zuerst?

Bei vielen Plattformen kommst Du ohne Labelcode gar nicht erst rein. Sie wollen in die Selbstständigkeit? Richte weiter unten dein Konto ein. Christian Zens. Wer es im Alleingang schaffen will, sollte sich please click for source eine Menge zusätzlicher Arbeit einstellen, neben dem Musik machen versteht sich. August 23,

Eigene Musik Vermarkten - Sind Sie Gründer oder Unternehmer?

Doch so einfach ist es nicht. Grundsätzlich gibt es drei Preismodelle:. Sie wollen gründen? Die aufwändigste Variante ist der physische Musikvertrieb. Besserwisser News. Ideal sind jederzeit kündbare nicht-exklusive Verträge mit geringen Laufzeiten.

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Hier erfährst Du mehr. Nur Inhalte teilen ist zu wenig. Die Community sollte eingebunden werden und das Gefühl bekommen aktiv an Deinem musikalischen Leben teilzuhaben.

Soziale Netzwerke sind vergänglich. Darum empfehle ich Dir eine eigene Website zu erstellen, die als Deine Visitenkarte gilt und Seriosität ausstrahlt.

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